Bibliografie

 

Grafik: 1 Jahr 50 | Robert Smajgert
1 Jahr 50 Jahrbuch für freiDenker | 01_Februar-Mai_2014

1 Jahr 50 – ein Buch für Menschen, die Freiheit als `Trieb´ empfinden und bereit sind, sich auch Herausforderungen an unseren `gesunden Menschenverstand´ und `konventionelle Glücksvorstellungen´ nicht zu verschließen:

Der Mensch ist ein ewig Werdender!
Sein Wesen ist Fühlen, nichts anderes!
Denken allein kulturelles Handwerkszeug!
Bewusstsein ein spezifischer Wahrnehmungsmodus!
Die Absicht des Ganzen: das bessere Leben!
Die derzeitigen Perspektiven:
Selbstvergottung und Transformation!
Das damit verbundene universale und kategoriale
Geschehen unserer menschwerdenen Existenz: Freiheit!

Diesem Ansatz folgen heißt, sich in die Lage zu versetzen, das Leben als absolute Handlungsoption und Dasein als Ethik und Ästhetik zur Freiheit zu (be)greifen.
Das nie endende Abenteuer Menschwerden – das stets individuell und persönlich und niemals subjektiv und beliebig ist – beginnt mit jedem Weg zum Besseren; und es beginnt hier und immer!

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Grafik: Das kleine ABC der WIEDERGEBURT. | Robert Smajgert
Das kleine ABC der WIEDERGEBURT. Sicher in den Himmel – Glücklich auf der Erde. Ein ÜberLebenHandbuch.

Angst vorm Sterben? Muss nicht sein! Alle Weltreligionen und selbst die Naturwissenschaften sind sich einig: es gibt ein Leben nach dem Tod; sei es als genetischer Erbanteil und Biomasse oder in einer neuen körperlichen Existenz! Geburt und Tod sind endlos wiederkehrende Zyklen und nur unser benebelter Alltagsblick will nicht wahrhaben, dass wir uns weniger um unser Ableben sorgen sollten, statt darum: wie wir leben! Lösen Sie also schon heute Ihre Eintrittskarte, um „Sicher in den Himmel“ zu kommen und dabei ab sofort glücklich auf Erden zu sein; und freuen Sie sich schon jetzt so richtig auf Ihre nächste gelungene WIEDERGEBURT! Das vorliegend ABC zeigt Ihnen, wie es geht!

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Grafik: Die Märchenschule. | Robert Smajgert
Die Märchenschule. Zwölf Monde mit Sheherezade. Eine philosophische Jugenderzählung über die Magie der Worte.

„Kennt ihr eigentlich die Geschichte der Märchenerzählerin aus `Tausend und eine Nacht´? Sicher kennt ihr Sindbad den Seefahrer, Aladdin und die Wunderlampe oder Ali Baba und die Vierzig Räuber. Das sind einzelne Teile aus dieser orientalischen Erzählung, die älter als 1000 Jahre und ursprünglich aus Indien über Persien in den arabischen Raum gekommen ist. Sicher wisst ihr auch, dass Sheherezade in `Tausend und eine Nacht´ die Geschichten erzählt. Doch wisst Ihr auch, warum sie das tut?“ Mit `guten´ Geschichten verändert ein dreizehnjähriges Mädchen, das den zauberhaftesten Namen der Welt trägt, ihre Schule. Durch die Magie ihrer Worte öffnet Sheherezade die Augen, Ohren und auch Herzen der Menschen in ihrer Nähe. Innerhalb eines Schuljahres werden ihre Märchen Wirklichkeit und, wie es scheint, die Wirklichkeit um sie herum zu einem abenteuerlichen Märchen. Eine philosophische Jugenderzählung!

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Grafik: Deutschland kultur - los 2010 | Eine Streitübung | Robert Smajgert
Deutschland kultur-los 2010.
Eine Streitübung. 14 Thesen zu kulturellen Weichenstellungen der Nation.

Umnebelt vom Mythos einer deutschen Kulturnation, geblendet von der vermeintlichen Vielfalt eines institutionalisierten Kulturbetriebes und unterwandert vom Hoffnungsschimmer des Marktes, gestalten die Akteure der deutschen Kulturlandschaft, Große wie Kleine, gefangen im Kokon eines selbstreferentiellen Systems, fatale Entwicklungsperspektiven für das Land. Zum dritten Mal stellt Deutschland in der 25-jährigen Geschichte der europäischen Kulturhauptstadtidee 2010 seine Kunst- und Kulturaktivitäten in den Fokus einer breiten europäischen Öffentlichkeit. Nach West-Berlin und Weimar präsentiert die Metropole Ruhr, mit der Stadt Essen als Bannerträgerin, ihre Substanz als innovativer deutscher Kulturstandort und reflektiert dabei vor allem den Zeitgeist von Marketing, Wirtschaftsförderung und Kreativwirtschaft. Sind das die wahren Vorzeichen der Kultur von Morgen? Deutschlands `kulturloses´ Kultur-Los? Mit 14 Thesen zum kulturellen Geschehen und seinen (un)heimlichen Weichenstellungen für die Zukunft, die weit über die Ereignisse von 2010 hinausreichen und als Ausdruck eines gesellschaftlichen Wahrnehmungsnotstandes erscheinen, fordert das Buch zur kritischen Selbstreflexion der gegenwärtigen Entwicklungsrichtung auf, um Anspruch und Wirklichkeit eines menschen-gerechten Kulturbildungsprozesses ins Bewusstsein zu rufen. Eine Streitübung!

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Grafik: Martin Buber. Wirklichkeit. | Robert Smajgert
Martin Buber. Wirklichkeit. Zur Stellung der Person im dialogischen Denken.
Beiträge zu einer Philosophie der Person. Mit dem beigefügten Exkurs: Gemeinsame Zeit! Freie Gedanken zur Grundlegung einer praktischen Anwendung dialogischer Begegnungsideale in der gegenwärtigen Erziehung.

Innerhalb weniger Jahre reifte in Deutschland, von 1917 – 1923, im Angesicht der humanistischen Katastrophe des Ersten Weltkrieges, die philosophische Strömung der `Dialogik´ heran. Insbesondere dem engagierten Werk von Martin Buber (1878 – 1965) gebührte in Folge das Verdienst, dem dialogischen Gedanken eine beachtliche Öffentlichkeit gewonnen und das Dialog-Prinzip in unterschiedlichsten Facetten in den Zeitgeist eingesät zu haben. `Martin Buber. Wirklichkeit.´ lädt ein zu einer Begegnung mit einem Denker und einem Denken von epochaler Bedeutung. Noch unzureichend erschlossen und gewürdigt, sind die `transformierenden Gehalte´ des Dialog-Prinzips weiterhin Zukunftsmusik für Philosophie und Pädagogik sowie eine schwelende Herausforderung für Mensch und Gesellschaft. Über zwölf Tableaus wagt der Autor unkonventionelle Zugänge zu einem Verständnis zentraler Aspekte der Dialogik mit Schwerpunkt auf eine Verortung der Lehrinhalte Bubers im Rahmen einer aktuellen Philosophie der Person. Statt einer Einführung ist dem Buch ein Gespräch vorangestellt: „Was ist Dialog?“, statt einem Vorwort das `Bekenntnis´: Bevor wir uns begegnen. Der angehängte Exkurs: Gemeinsame Zeit!, sammelt freie Gedanken zur Grundlegung einer praktischen Anwendung dialogischer Begegnungsideale in der gegenwärtigen Erziehung, um Anregung und Ermutigung zu einer ernsthaften Auseinandersetzung und einem intensiven Umgang mit der dialogischen Wirklichkeit in der Pädagogik zu geben.

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